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Kundgebung vor dem Motorola Werk in Flensburg

motorola1.jpgEs waren mal andere Zeiten als Motorola in Flensburg noch mehr als 3000 Mitarbeiter beschäftigte. Für 230 der etwas über 1000 übrig gebliebenen droht jetzt die Kündigung. Aus Gründen der Kosteneinsparung soll die die Sparte Logistik und Transport verkauft werden. Allein in dieser Sparte sind 650 Flensburger beschäftigt. Motorola-Deutschland-Chef Ralf Gerbershagen erklärte die Notwendigkeit dieser Schritte liege an der mangelnden Konkurrenzfähigkeit des Standortes. Diese Branche ist die am härtesten umkämpfte der Welt.

motorola2.jpgHilfe aus der Politik angekündigt. Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (rechts im Bild) im Gespräch mit IG-Metall-Geschäftsführer Meinhard Geiken

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