Landesgartenschau in Schleswig eröffnet

Der Norden blüht auf: Ministerpräsident Peter Harry Carstensen
eröffnet auf den Königswiesen erste Landesgartenschau in Schleswig-Holstein
Schleswig – Ministerpräsident Peter Harry Carstensen hat heute auf den Königswiesen in Schleswig die erste Landesgartenschau in Schleswig-Holstein eröffnet. „Das einzigartige Garten- und Kulturereignis bringt unser Land bis Ende Oktober zum Blühen. Diese Landesgartenschau ist die beste Werbung für Schleswig, für die Schleiregion und für Schleswig-Holstein. Ich freue mich von Herzen, dass es nun endlich losgeht“, sagte der Ministerpräsident.
„Die Landesgartenschau wird zu einem Symbol für unser aufblühendes Land“, so der Regierungschef weiter. Schleswig und die Schleiregion seien mit ihren Attraktionen wie Schloss Gottorf mit dem Globushaus und seinem restaurierten Barockgarten, dem Wikingermuseum Haithabu, der Schleswiger Altstadt und der einladenden Naturlandschaft an der Schlei hervorragend für das Großereignis geeignet. Die Umgestaltung der Königswiesen, das Hauptgelände der Landesgartenschau, kostete rund neun Millionen Euro. Das Land übernahm mit rund 6,3 Millionen Euro 70 Prozent der Kosten. „Mit dem neu gestalteten Stadtpark, dem neuen Schleikanal, dem neuen Aussichtsturm und dem renovierten Luisenbad wird Schleswig deutlich attraktiver. Dieses Geld ist gut angelegt, denn diese Werte verblühen nicht“, sagte Carstensen.

Der Ministerpräsident dankte den Gartenbauverbänden, die sich mit Nachdruck für die erste Landesgartenschau eingesetzt haben und geplant, gestaltet, gebaut, gepflanzt und geschmückt haben. „Es ist beeindruckend, was die Gartenbaubranche auf die Beine gestellt hat, um der ersten Landesgartenschau zu einem Erfolg zu verhelfen“, sagte Carstensen. So werde die Ausstellung zu einer einmaligen Leistungsschau und zeige, welche Kompetenz in diesem Bereich in Schleswig-Holstein verwurzelt ist. Der Regierungschef dankte auch dem gesamten Landesgartenschau-Team mit Geschäftsführer Wolfgang Schoofs, dem Förderverein sowie allen Sponsoren und Partnern.