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Landesstiftung Opferschutz Schleswig-Holstein ab sofort „online“

Kiel – Kuratorium und Vorstand der Landesstiftung Opferschutz Schleswig-Holstein haben heute (20. September) die Stiftungsarbeit vorgestellt. Nachdem zunächst die notwendigen Strukturen entwickelt werden mussten, werden in der Geschäftsstelle der Stiftung ab sofort Anträge auf Opferhilfe angenommen. Justizminister Emil Schmalfuß als Vorsitzender des Stiftungskuratoriums würdigte das Engagement der weiteren Kuratoriumsmitgliedern und des ehrenamtlichen Vorstands: „Nun kann die Stiftung ihren wichtigsten Zweck, nämlich Kriminalitätsopfer zu unterstützen, die anderweitig keine Hilfe erhalten haben, schnell und nachdrücklich umsetzen.“ Die Geschäftsstelle der Stiftung Opferschutz ist in den Räumen des PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein in Kiel untergebracht. Sie ist zuständig für alle Anfragen, Anträge und weitere an die Stiftung gerichtete Anliegen und setzt die Beschlüsse und Entscheidungen des Stiftungsvorstandes um. Da die Stiftung über kein eigenes Personal verfügt, unterstützt der PARITÄTISCHE Schleswig-Holstein personell und sächlich auf Grundlage eines entsprechenden Vertrages. Der Vorstand der Stiftung dankte dem PARITÄTISCHEN Schleswig-Holstein für die bereits geleistete Unterstützung bei der Einrichtung des operativen Geschäfts: „Wir sind bei unserer Arbeit auf die Unterstützung durch eine effiziente und kompetente Geschäftsstelle angewiesen. Indem wir die Formalitäten in die Hände eines fachkundigen vertrauenswürdigen Partners gelegt haben, haben wir die Voraussetzungen geschaffen, uns nachhaltig der Erfüllung des Stiftungszwecks zuwenden zu können.“ Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.stiftung-opferschutz-sh.de. Dort kann auch das nötige Formblatt für einen Antrag an die Stiftung herunter geladen werden.

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