Welle der Hilfsbereitschaft nach Feuer an der Flensburger Exe

header-LogoNach dem Großbrand an der Exe und Prüfung durch die Sachverständigen ist nun das gesamte Schadensausmaß bekannt: Das Großfeuer hat beide Häuser (Zur Exe 2 und 4) schwer beschädigt. Sie sind auf Dauer unbewohnbar und müssen aufwendig saniert werden. Die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen werden voraussichtlich erst in einem halben Jahr abgeschlossen sein. Konkret sind 20 Wohnungen betroffen, deren Bewohner nun anderweitig untergebracht werden müssen.

Die Brandkatastrophe hat die Betroffenen in eine ernsthafte Notlage gebracht; viele Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Die schwierige Situation hat glücklicherweise eine große Welle der Hilfsbereitschaft befreundeter Wohnungsunternehmen des SBV (wie FAB, WOGE Kiel, Höft Immobilien) sowie der gesamten Bevölkerung ausgelöst. Alle wollen helfen.
Um dies rasch und zielgerichtet tun zu können, hat der SBV ein Spendenkonto eingerichtet und würde sich im Rahmen der SBV-Stiftung Helmut Schumann über eine finanzielle Unterstützung für die betroffenen Bewohner freuen.

Spenden sollen bitte an die nachfolgende Bankverbindung gehen:

SBV-Stiftung Helmut Schumann
Verwendungszweck „Spende für Brandopfer“

Nord-Ostsee Sparkasse
BLZ 217 500 00
Konto-Nr. 100 573 622
IBAN: 
DE96 2175 0000 0100 5736 22
BIC: NOLADE21NOS

Der SBV wird die Spendengelder großzügig aufrunden und selbstverständlich zu 100 % weiterleiten.

SBV kümmert sich um Ersatzwohnungen

Aktuell kümmert sich John Krieger aus der Bestandsbetreuung um die Ersatzwohnungen für die betroffenen Menschen, die derzeit noch im Hostel Flensburg, in Gästewohnungen des SBV oder bei Freunden untergebracht sind. Er steht mit allen im ständigen Kontakt und wird für jeden Einzelfall eine Ersatzwohnung organisieren. Und viele werden dort vielleicht dann auch schon ihr neues endgültiges Zuhause gefunden haben.

Dank an alle Helfer

Alle Bewohnerinnen und Bewohner haben dem SBV gegenüber ihre große Dankbarkeit für die unmittelbare Hilfe und Unterstützung ausgedrückt. Es hat auch eine sehr hohe Hilfsbereitschaft aller Betroffenen untereinander gegeben. Deren rasches Reagieren und die in den Wohnungen und Treppenhäusern installierten Rauchmelder, die Alarm geschlagen haben, haben mitgeholfen, Leben zu retten.

Der SBV möchte nochmals ein herzliches Dankeschön an die Feuerwehrleute und Ersthelfer, alle Handwerksfirmen und Dienstleister sowie die Mitarbeiter des SBV aussprechen, die vor Ort unmittelbar für die Menschen tätig waren.