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Zwei Personen bei Frontalzusammenstoß in Tarup verletzt

Flensburg – Bei einem Frontalunfall im Flensburger Stadtteil Tarup wurden am Morgen (6:23 Uhr) zwei Menschen schwer verletzt. Ein Autofahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwebe in Lebensgefahr. Er musste durch die Berufsfeuerwehr Flensburg befreit werden.

Nach ersten Ermittlungen des Polizei-Bezirksreviers Flensburg befuhr die 45-jährige Fahrerin eines Ford-Transit zur Unfallzeit die Taruper Hauptstraße stadtauswärts in Richtung Husby. Auf ihrer Fahrbahn sei ihr ein 26-jähriger Flensburger in seinem Fiat Punto entgegen gekommen. Nach Zeugenaussagen könnte der Fahrer des Kleinwagens mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Der Kleinbus kollidierte im Einmündungsbereich Taruper Hauptstraße/Bäckerweg mit dem entgegenkommenden, stadteinwärts fahrenden Pkw. Dabei wurde der Fiat-Fahrer eingeklemmt und musste mithilfe einer Rettungsschere befreit werden. Zahlreiche Passanten halfen an der Unfallstelle, indem sie sofort über Notruf Polizei und Feuerwehr alarmierten, sich als Zeuge zur Verfügung stellten oder bis zum Eintreffen der Hilfskräfte den Verkehr regelten. Die beiden Unfallbeteiligten kamen stationär in ein Flensburger Krankenhaus. Der 26-jährige Fiatfahrer schwebe zurzeit in Lebensgefahr.

Für die Dauer der dreistündigen Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten sperrte die Polizei die Taruper Hauptstraße zwischen Bäckerweg und Norderlück. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Flensburg wurde ein Sachverständiger eingesetzt, der die genauen Umstände des Unfalles untersuchen soll. Der geschätzte Gesamtschaden des Unfalles beläuft sich auf etwa 25.000 Euro.
Eingesetzt waren fünf Funkstreifenwagen des Polizei-Bezirksreviers und des 1. Polizeireviers Flensburg, ein Notarzt, zwei Rettungstransportwagen der Flensburger Berufsfeuerwehr, LF 24 (Rettungsschere) und LF 16.

Unfall Tarup

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